Der RTC stellt
sich vor

 

 

Eine Informationsbroschüre des

Rodgauer Tanzsport-Clubs

 

Postfach 1271 v 63084 Rodgau

 

Stand JAN 2005

 

 

 

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Inhalt

Seite

 

 

Tanzen im Rodgauer Tanzsport-Club (RTC)

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Was ist der RTC

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Was bietet der RTC ?

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Welche Tänze werden im RTC trainiert ?

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Standardtänze und Lateinamerikanische Tänze

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Rock?n?Roll und Boogie-Woogie

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Modern Dance, Hip Hop und Orientalischer Tanz

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Wie wird im RTC trainiert  ?

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Wo trainiert der RTC ?

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Wie ist die Gruppenzusammensetzung im RTC ?

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Montagsgruppe Kinder 1  (3-6 Jahre)

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Montagsgruppe Latein Jugend

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Montagsgruppe Latein Turnier

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Montags- und Dienstagsgruppen Breitensport

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Dienstagsgruppe Kinder 1  (7-9 Jahre)

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Dienstagsgruppe Kinder 2  (9-12 Jahre)

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Dienstagsgruppe Kinder 3  (12-15 Jahre)

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Mittwochsgruppe Rock?n?Roll

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Mittwochsgruppe Boogie-Woogie

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Mittwochsgruppe Hip Hop

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Donnerstagsgruppe Standard (Turnier)

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Freitagsgruppe Kinder 1  (3-6 Jahre)

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Freitagsgruppe Kinder 2  (6-8 Jahre)

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Freitagsgruppe Kinder 3  (9-12 Jahre)

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Freitagsgruppe Orientalischer Tanz

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Wo kann man Näheres über den RTC erfahren ?

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Geschäftsadresse - Mailadresse

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Homepage

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Beiblätter ? Vorstand ? Beitragsordnung ? Trainingsplan

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Information zur Beitragsordnung

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Was man noch über den RTC wissen sollte !

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Nachweis der Mitgliedschaft

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Kündigung

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Versicherung

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Tanzen im Rodgauer Tanzsport-Club (RTC)

Tanzen, seit Urzeiten ein elementarer Ausdruck von Lebensfreude, ist heute auch eine wichtige Lebenshilfe geworden: Es bildet ein starkes Gegengewicht gegen die besonderen Lasten, die unsere Zeit uns aufbürdet. Wir sitzen oder stehen an unseren Arbeitsplätzen und brauchen daher Bewegung. Für die zunehmende Freizeit benötigen wir Angebote, die uns Spaß machen und die uns fordern. Der wachsenden Technisierung des Lebens ist das Musische und Musikalische entgegenzusetzen, und die Vereinzelung des Menschen - zum Beispiel vor dem Bildschirm - ist durch Geselligkeit auszugleichen.

Das Tanzen erfüllt alle diese Forderungen. Und es ist obendrein eine vorzügliche, vielleicht sogar die denkbar beste Antwort auf die immer dringlichere Frage, welchen Freizeitsport man gemeinsam mit dem Partner das ganze Jahr hindurch und bis ins hohe Alter aktiv und kompetent betreiben kann. Die sogenannten ?Senioren? im Tanzsport stellen das eindrucksvoll unter Beweis

Was ist der RTC ?

Der Rodgauer Tanzsport-Club ist ein eingetragener Verein dessen Zweck ausschließlich und unmittelbar die Pflege und Förderung des Amateurtanzsportes, die sach- und fachgerechte Ausbildung von Tanzsportlern für den Wettbewerb auf Tanzturnieren wie auch die Förderung der Jugendarbeit im Sinne der deutschen Sportjugend ist.

Der Verein ist Mitglied im

o          Hessischen Tanzsportverband e.V. (HTV)

o          Hessischen Rock?n?Roll-Verband e.V. (HRRV)

o          Landessportbund Hessen e.V. (LSBH)

o          Deutschen Tanzsportverband e.V. (DTV)

o          Deutschen Rock?n?Roll-Verband e.V. (DRRV)

o          Deutschen Sportbund e.V. (DSB).

Was bietet der RTC ?

Angefangen bei den Gesellschafts- und Modetänzen - als Leibesübung und sportliche Bewegung für alle Altersstufen gedacht - im sogenannten Breitensportbereich, über Modern Dance, Rock ?n? Roll und Boogie, bis hin zur sach- und fachgerechten Ausbildung von Tanzsportlern für den Wettbewerb auf Tanzturnieren bietet der RTC eine große Palette an tanzsportlichen Aktivitäten. Die Geselligkeit kommt dabei natürlich auch nicht zu kurz.

Fester Bestandteil des Vereinslebens sind der monatliche Club-Treff, die alljährliche Wanderung, die Weihnachtsfeier und die sonst noch unregelmäßig stattfindenden Veranstaltungen, wie Grillfest, Radtour, Tanzworkshop, Tanztee und - als herausragendes Ereignis - der RTC-Ball.

Auf großes Interesse, nicht nur in Tanzsportkreisen sondern auch in der hiesigen Bevölkerung, stoßen die im Jahr stattfindenden Tanzsportturnier-Wochenenden, an denen Paare, Gruppen und Mannschaften ihr Können zeigen.


Welche Tänze werden im RTC trainiert ?

 

1.      Die Standardtänze

Zu den Standardtänzen zählen Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slow Foxtrott und Quickstep. Die Bewegungen gehen vom ganzen Körper aus (im Gegensatz zu den Latein Tänzen) und werden in körpernaher Tanzhaltung getanzt. Nur so ist es möglich gemeinsame Bewegungsabläufe in den Drehungen und im Heben und Senken zu erreichen. Zu den ursprünglichen Rundtanzbewegungen sind Gehbewegungen hinzugekommen. Das Hauptmerkmal der Standardtänze ist eine natürliche, dynamische Fortbewegung in einer leichten mühelosen Ausführung. Der Bewegungsablauf ist für jeden Tanz aufgrund seiner geschichtlichen Entwicklung verschieden.

2.      Die lateinamerikanischen Tänze

Als lateinamerikanische Tänze werden Samba, Rumba, Cha-Cha-Cha, Paso Doble und Jive bezeichnet. Wirklich lateinamerikanischer Herkunft sind allerdings nur Samba, Rumba und der aus dem Mambo entstandene Cha-Cha-Cha. Jive ist ein englischer Tanz der aus dem Boogie-Woogie entstanden ist und der Paso Doble kommt aus Spanien. Charakteristisch ist die Isolation der einzelnen Körperteile, d.h. man bewegt Arme, Hände, Hüfte, Becken, Kopf und natürlich auch die Beine separat (anders als in den europäischen Tänzen). Dadurch braucht man räumliche Freiheit und hat eine offene Körperhaltung mit keiner oder nur begrenzter Körperberührung. Bei der Ausführung und Interpretation hat man viel mehr individuelle Möglichkeiten als bei den Standardtänzen. Daher ist diese Tanzform bei jungen Menschen sehr beliebt. Die Musik für diese Tänze ist weitgehend standardisiert, d.h. sie ist im Tempo und der rhythmischen Grundlage festgelegt worden. Bei den Tänzen der lateinamerikanischen Rhythmusgruppe sind immer Perkussionsinstrumente wie Bongos, Rumbarasseln, Schellenring oder Congas in der Musik.

3.      Rock ?n? Roll

Der Rock`n`Roll, Jive und Boogie Woogie sind Geschwister oder Vettern innerhalb einer Familie, deren Wurzeln in der Musik liegen. Die Musik ist fast die gleiche, für den Rock`n`Roll ist sie nur etwas schneller ( 48-52 takte in der Minute ), und sie brauchen wohl auch etwas mehr Drive, als man von der Jive-Musik zu hören bekommt. Der ?Sechserschritt? etablierte sich als Boogie Woogie, und der ?Achterschritt? wurde als Jive in die lateinamerikanischen Turniertänze eingereiht. Und aus der Akrobatik, die von Anfang an dabeigewesen war, entstand der Rock`n`Roll als ?sportliche Diziplin? ( Sprungschritt ) mit Regeln, Verbänden, Turnierklassen und Meisterschaften. Der Erfolg des Rock`n`Roll ist einfach zu erklären:

Er  ist nur ein Tanz, und zwar ein Tanz, bei dem man anfangs nicht viel lernen muß, bei dem man sich dann aber unbegrenzt steigern kann. Dabei darf man nicht übersehen, was für disziplinierte Arbeit in der Akrobatik dieser Paare steckt. Bei der Fußarbeit im Rock ?n? Roll geht es um den Sprungschritt: Bei jedem Schritt muß der Fuß sichtbar entlastet oder der Körper sichtbar versetzt werden. Das macht den Tanz so athletisch wie Seilspringen.

 

4.      Boogie Woogie

Der Boogie Woogie ist eigentlich ? der Rock`n`Roll der fünfziger Jahre?. Diejenigen, denen einerseits die Akrobatik zu viel wird, denen anderseits aber nicht die Lust zum Wettkampf mangelt, zieht es hin zum Boogie Woogie.

Bewertet wird von speziell ausgebildeten Wertungsrichtern nicht nur die tänzerische Qualität im Stil der Fünfziger Jahre und die Musikinterpretation, sondern ? damit der ?Spaß an der Freud? und der Orginalcharakter erhalten bleiben ? auch das Outfit wird mitbewertet. Und während sich von Runde zu Runde das Tempo steigert, müssen die Paare im Finale nicht nur in der langsamen Runde ihr musikalisches Gespür und ihre choreographische Originalität, sondern in der schnellen Runde auch ihre Fitness unter Beweis stellen.


 

5.      Modern Dance

Im Laufe der 60er Jahre wurden die Grundtechniken entwickelt, die heute die Basis der Disco-, Beat-, Soul- und Jazztänze bilden. Es werden fast alle Bewegungsformen gleichzeitig getanzt, d.h. die Grundtechniken werden beliebig miteinander vermischt und choreographiert.

6.      Hip Hop

Hip Hop entstand in den späten 60ern als Musik von schwarzen Jugendlichen, die eine Alternative zu Bandenkriegen suchten. In den verwahrlosten Straßen der New Yorker Bronx konnte sich diese Subkultur ungestört entwickeln, weil sich Niemand von Außerhalb für die "Schwarzenghettos" interessierte - Sprayer, welche die grauen Bronxwände mit Graffiti verschönerten und friedliche Breakdance-Crews, die mit ihren Turntables durch die Straßen zogen, entwickelten in 5 Jahren das, was wir heute Hip Hop nennen.

7.      Orientalischer Tanz

Über die Ursprünge und Entstehungsgeschichte des orientalischen Tanzes gibt es viele Vermutungen, gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse liegen jedoch kaum vor. Allgemein wird jedoch angenommen, dass sich dieser Tanz aus dem Fruchtbarkeitsritus entstanden ist und zu den ältesten Tänzen der Welt gehört. Von Indien über den Orient bis hin zum Balkan und dem Mittelmeerraum finden sich immer wieder Zeugnisse von rituellen oder religiösen Tänzen, die sich mit der Verehrung des ewig Weiblichen und der Muttergöttin befassen. Im Laufe der Zeit scheint sich der Tanz dabei von der ursprünglichen rituellen Bedeutung zunehmend zu einer Form der Unterhaltung weiterentwickelt zu haben. Heute gehört der orientalische Tanz untrennbar zu vielen Feierlichkeiten und Festen in der arabischen Welt sowie in den Maghreb-Staaten und der Türkei.

Der Begriff „Bauchtanz“ geht zurück auf den französischen Schriftsteller und Orientreisenden Emile Zola, der den Tanz 1880 aus der prüden Sichtweise des 19. Jh. beschrieb. Er übersetzte nicht den ursprünglichen Begriff “Raks Sharki“, was soviel wie „östlicher Tanz“ oder“ Tanz des Ostens“ bedeutet, sondern benannte den Tanz nach den für ihn augenscheinlichen Bewegungen des Bauches. Dieser Begriff ist jedoch irreführend, bewegt wird eben nicht nur der Bauch, sondern vor allem die Beine, Becken, Arme, Hände und Kopf.

Wie wird im RTC trainiert  ?

Das Tanzen wird zu feststehenden Zeiten in der Gruppe durch qualifizierte Übungsleiter und Trainer vermittelt und verfestigt (Gruppentraining). Dabei sind die Gruppen so ausgelegt, daß jeder mittanzen kann. Und es wird das sogenannte ?Freie Training? angeboten, in dem die Teilnehmer das Gelernte ohne Anleitung vertiefen können.

Den leistungsorientierten Tänzern, die sich dem Turniertanzsport verschrieben haben, bieten die RTC-Trainer selbstverständlich auch ?Privatstunden? an (die Kosten dafür sind allerdings nicht im Vereinsbeitrag enthalten), wobei im Einzelunterricht auf die Wünsche und Besonderheiten des Paares individuell eingegangen wird.

Wo trainiert der RTC ?

Für das Gruppen- als auch für das Freie Training hat die Stadt Rodgau dem RTC die Säle im Bürgerhaus Dudenhofen, im Bürgerhaus Weiskirchen und für das Privattraining teilweise das Bürgerhaus Nieder-Roden überlassen.

Stehen uns die Bürgerhäuser wegen anderer Veranstaltungen nicht zur Verfügung, so bemüht sich der RTC rechtzeitig um Ersatzräume.


Wie ist die Gruppenzusammensetzung im RTC ?

Montagsgruppe Kinder 1  (3-6 Jahre)

Diese Gruppe besteht aus den jüngsten Mitgliedern des Vereins. Die Kinder werden spielerisch an das Tanzen und die Musik herangeführt.

Um die volle Bewegungsfreiheit zu haben, sollte legere Kleidung wie z.B. T-Shirt mit Leggins getragen werden. Da die Kinder bei vielen Übungen auf dem Boden krabbeln oder liegen (z.B. verstecken unter dem Fallschirm) empfiehlt es sich, die Kleidung entsprechend zu wählen. Als Schuhwerk haben sich Gymnastikschläppchen bewährt, sie sind  leicht  und sie beugen dem Ausrutschen vor.

 

Montagsgruppe Latein Jugend

In dieser Gruppe können Mädchen gemeinsam tanzen, aber es gibt auch einige gemischte ?Paare". Das Alter der Tänzer variiert zwischen 11 und 18 Jahren. Wer noch wenig Erfahrung mit dieser Tanzform hat, findet in dieser Gruppe Anschluß.

Montagsgruppe Latein Turnier

Hier tanzen Kinder-, Junioren-, Jugend und Hauptgruppenpaare, die sich zum Turniertanzen entschlossen haben. Auch leistungsstarke Paare, die kein Turnier tanzen, können hier mitmachen.

Montags- und Dienstagsgruppen Breitensport

Das Wort ?Breitensport? bedeutet einfach nur, daß diese Paare nicht am Turniersport teilnehmen. Obwohl es auch hier für die Tänzer die Möglichkeit gibt, sich als Gruppe auf Breitensportvergleichskämpfen mit Paaren anderer Vereine zu messen.

In diesen Gruppen werden vorrangig alle zehn Tänze des Welttanzprogrammes getanzt, also Standard- ebenso wie Lateintänze. Auf Wunsch werden aber auch Trainingseinheiten in Disco-Fox oder anderen Tänzen angeboten.

Die Breitensporttrainer sind gehalten, das Trainingsprogramm so aufzubauen, daß jedes Paar die Möglichkeit hat, das Deutsche Tanzsportabzeichen (DTSA) zu erwerben. Es werden mindestens einmal jährlich Abnahmen durch den RTC organisiert.

 

 

 

Dienstagsgruppe Kinder 1 (7-9 Jahre)

Die Kinder dieser Gruppe sind 7-9 Jahre alt. Noch spielerisch, jedoch zunehmend ernsthafter sollen die Kinder an verschiedene Tanzformen herangeführt werden. Hierzu gehören Improvisationen, verschiedenen Tänze der Lateindisziplinen, Hip Hop, sowie Choreographien zu aktuellen Musicals.

Übungen zu Rhythmikbildung, Koordination, Körpergefühl und Haltung werden in der Aufwärmphase berücksichtigt und oft spielerisch umgesetzt.

Der Spaß an der Bewegung und kreativer Umgang mit Musik und Körper spielen eine zentrale Rolle und sollen ohne Leistungsdruck ermöglicht werden. Bewegungsspiele zum Ende der Stunde stärken das Gemeinschaftsgefühl, den Teamgeist und die Kondition.

 

Um die volle Bewegungsfreiheit zu haben, sollte legere Kleidung wie z.B. T-Shirt mit Leggins getragen werden. Da die Kinder bei vielen Übungen auf dem Boden krabbeln oder liegen (z.B. verstecken unter dem Fallschirm) empfiehlt es sich, die Kleidung entsprechend zu wählen. Als Schuhwerk haben sich Gymnastikschläppchen bewährt, sie sind  leicht  und sie beugen dem Ausrutschen vor.

 

Dienstagsgruppe Kinder 2 (9-12 Jahre)

Alle Kinder von 9 ? 12 Jahren sind in dieser Gruppe gut aufgehoben. Auch hier steht der Spaß an der Bewegung und Tanz an erster Stelle. Die bisher erlernten Bewegungsformen werden  vertieft, sowie neue Tanzformen aus den Bereichen Gesellschaftstanz, Hip Hop und verschiedene Choreographien erlernt. Die Trainerin orientiert sich hier an den Bedürfnissen und Neigungen der Gruppenmitglieder.

Körperkoordination, Rhythmikschulung sowie Haltungsübungen sind fester Bestandteil des Trainings.

Kleine Bewegungsspiele zur Förderung des Gruppengefühls und Stärkung der Kondition gehören ins Programm, werden aber nicht mehr wöchentlich eingebaut.

Auch in dieser Gruppe sollte leichte, d.h. nicht einengende Kleidung und rutschfeste Gymnastikschläppchen getragen werden.

Dienstagsgruppe Kinder 3 (12-15 Jahre)

Die Kinder dieser Gruppe sind 12 bis 15 Jahre alt.

Lateinamerikanische Tänze, Salsa ,Hip Hop, sowie anspruchsvollere  Showtanzchoreographien

gehören zum Programm.

Besonderer Augenmerk wird auf Haltung und Ausdruck, sowie der Entwicklung des eigenen Stils gelegt.

Haltungs- und Koordinationsübungen zur Entwicklung und Förderung des Körpergefühls und der Körperspannung werden in der Aufwärmphase eingebaut.


 

Mittwochsgruppe Rock?n?Roll

Prinzipiell handelt es sich beim Rock`n`Roll um einen , Paartanzsport, der auch von Mädchenpaaren getanzt werden kann.

In drei Gruppen werden die Tanzpaare ( Mädchenpaare und gemischte Paare ) an den Rock`n`Roll ? Sport herangeführt, bzw. auf Wettkämpfe und Auftritte vorbereitet.

Schwerpunkt in allen Bereichen ist jedoch der Spaß an der Musik und der Bewegung.

1. Gruppe

Das ist die Eingangsgruppe für Anfänger.

Mit spielerischen Mitteln werden die Kinder dieser Gruppe an den Rhythmus und den Musiktakt herangeführt. Kleinere Tanzfolgen werden einstudiert. Da es in Hessen für die Teilnahme an Wettbewerben eine sogenannte Einsteigerklasse gibt, können die Paare relativ schnell daran teilnehmen.

2. Gruppe

In dieser Gruppe tanzen die fortgeschrittenen Anfänger, die schon aktiv an Breitensport- Wettbewerben teilnehmen. Hier wird neben dem Tanzfolgenaufbau, der Schwerpunkt auf die richtigen Grundtechniken (Arm- und Körperhaltung, Ausführung des Grundschrittes etc) gelegt. Zusätzlich gibt es eine gemeinsame Formation mit der Gruppe 3, die auch an Wettbewerben teilnimmt.

3. Gruppe

Hier tanzen Schüler- und Erwachsenenpaare die an Turnieren und Breitenwettbewerben teilnehmen, sowie gemeinsam mit der Gruppe 2 eine Formation bilden. Lerninhalte sind sonst wie in Gruppe 2. Es gibt Paare die schon seit vielen Jahren den Sport ausüben und neben den gehüpften und gesprungenen Schrittkombinationen auch Akrobatikelemente tanzen


Mittwochsgruppe Boogie-Woogie

Diese Gruppe besteht zur Zeit nur aus erwachsenen Paaren. Das mag daran liegen, daß dieser Tanz der eigentliche Volkstanz der 50er Jahre war, der trotz des maschinengleichen Rhythmus? sehr spielerisch und gelöst getanzt wird. Er hat viel Ähnlichkeit mit dem verwandten Jive und Jitterbug, auch mit Rock ?n? Roll ist er verwandt, aber ohne den akrobatischen Anteil. In dieser Gruppe wird der Boogie nach dem Leistungsstand der Gruppenmitglieder unterrichtet. Sollten sich neue Paare für diesen Tanz interessieren, ist es möglich, eine Anfängergruppe einzurichten, die dann vor der jetzigen stattfinden würde. Auch unsere Boogie-Tänzer werden häufig zu Auftritten aufgefordert.

Mittwochsgruppe Hip Hop

Die Gruppe ?Massivia Sanagiros?, ein Name den sich die Gruppe selbst gab, besteht aus einer Altersgruppe von 12 bis 16 Jahren, in der Mädels als auch Jungen mittanzen können. Die Gruppe sucht sich entsprechende Musikstücke und erstellt Choreographien zu den Musikstücken. Auch entsprechende Outfits, passend zur musikalischen Choreographie werden erstellt. Haupinterresse sind Showauftritte innerhalb unseres Vereines als auch außerhalb des Vereines, wo auch immer Anfragen für Showauftritte gestellt werden.

 


 

Donnerstagsgruppe Standard (Turnier)

In dieser Gruppe findet zweimal im Monat ein Gruppentraining für die Standard-Turniertänzer der Haupt- und Seniorengruppen statt.

Freitagsgruppe Kinder 1  (3-6 Jahre)

Diese Gruppe besteht aus den jüngsten Mitgliedern des Vereins. Die Kinder werden spielerisch an das Tanzen und die Musik herangeführt.

Um die volle Bewegungsfreiheit zu haben, sollte legere Kleidung wie z.B. T-Shirt mit Leggins getragen werden. Da die Kinder bei vielen Übungen auf dem Boden krabbeln oder liegen (z.B. verstecken unter dem Fallschirm) empfiehlt es sich, die Kleidung entsprechend zu wählen. Als Schuhwerk haben sich Gymnastikschläppchen bewährt, sie sind  leicht  und sie beugen dem Ausrutschen vor.

 

Freitagsgruppe Kinder 2  (6-8 Jahre)

Diese Gruppe der 6 bis 8 Jährigen erlernt Elemente aus den Bereichen des Jazz bzw. Moderndance, aber auch die ersten Schritte der lateinamerikanischen Tänze, wie Rumba, Samba, Cha Cha Cha und Jive.

 

Freitagsgruppe Kinder 3  (9-12 Jahre)

Diese neue Gruppe der 9 bis 12 Jährigen studieren ähnliche Choreographien wie die Kinder der Gruppe 2, allerdings mit gesteigertem Schwierigkeitsgrad.

 

Bei allen drei Gruppen steht die Freude am Tanzen und der Spaß innerhalb der Gruppe im Vordergrund.

Ihr Können zeigen die Kinder bei vereinsinternen Veranstaltungen , aber auch auf Veranstaltungen, wie z. B. dem Senioren- Nachmittag in Weiskirchen .

 

Freitagsgruppe orientalischer Tanz (alle Altersklassen)

Der Orientalische Tanz hat in den letzten Jahren immer mehr Freunde gefunden und wird auch vom RTC seit September 2004 angeboten.

Im Orientalischen Tanz vereinen sich Sinnlichkeit und Anmut, Natürlichkeit und Eleganz, exotischer Zauber und individueller künstlerischer Ausdruck zu einem spezifisch weiblichen Ganzen. Für viele ist der Orientalische Tanz zudem der Schritt in ein neues Körpergefühl.

Körper, Geist und Seele werden angesprochen und dieser Tanz wirkt therapeutisch in körperlicher sowohl auch seelischer Beziehung

Von ihrem Einsatz, ihrer Motivation und Ausdauer ist abhängig, ob sie einfach mit Spaß das Hobby Orientalischer Tanz verfolgen, bei dem sie gleichzeitig etwas für ihre Gesundheit tun, in anderen Tänzen Tanzelemente daraus verwenden können oder gar Auftrittsniveau erreichen.

 


Wo kann man Näheres über den RTC erfahren ?


Nähere Informationen können Sie über unsere Geschäftsadresse

Rodgauer Tanzsport Club e.V. ? Postfach : 1271 ? 63084 Rodgau

oder über die Mailadresse:

Vorstand@rodgauer-tanzsport-club.de

anfordern.  Alle Informationen werden auf unsere Homepage

www.rodgauer-tanzsport-club.de

für Sie bereitgestellt.

 

Gleichzeitig mit dieser Broschüre werden auch Beiblätter:

 

?Der Vorstand?

die ?Beitragsordnung?

und der ?Trainingsplan?

bereitgehalten.

 

Sie können sich selbstverständlich auch während der Trainingszeiten in den betreffenden Gruppen informieren oder auch ganz unverbindlich bis zu dreimal kostenlos am Training teilnehmen.

Das Standard-Gruppentraining unter der Leitung von Petr und Michèle Srutek ist offen für alle Turnierpaare. Es können also auch vereinsfremde Paare teilnehmen. Der RTC erhebt hierfür eine Gebühr von 7,50 ? pro Trainingseinheit (90 Minuten) und Person.

 

Information zur Beitragsordnung

Die Monatsbeiträge werden jeweils für ein Quartal im Mittelmonat des Quartals von dem angegebenen Girokonto abgebucht. Barzahlungen sind nicht möglich. Zusätzliche Verwaltungskosten durch abweichende Beitragszahlungen gehen zu Lasten des Mitgliedes.

Änderungen der Wohnungsanschrift, der Bankverbindung o.ä. müssen der Geschäftsstelle des Rodgauer Tanzsport-Clubs rechtzeitig schriftlich mitgeteilt werden, ansonsten gehen die zusätzlichen Verwaltungskosten ebenfalls zu Lasten des Mitgliedes.


Was man noch über den RTC wissen sollte !

Nachweis der Mitgliedschaft

Der RTC führt über den Mitgliederbestand eine Liste, die jährlich mittels EDV erstellt und bei Bedarf aktualisiert wird.

Die Kosten des Sportbetriebes und die Verwaltung des Vereins werden aus den Beiträgen aller Mitglieder finanziert. Der Vorstand bittet alle Mitglieder, dafür zu sorgen, daß nur Berechtigte an den Sportveranstaltungen teilnehmen und die Einrichtungen des Vereins nutzen.

Kündigung

Nach § 4.2 der Vereinssatzung ist der Austritt aus dem Rodgauer Tanzsport-Club nur zum 30. Juni oder zum 31. Dezember eines Kalenderjahres möglich. Ein entsprechender Antrag muß dem Vorstand spätestens sechs Wochen vor dem Stichtag vorliegen. In Ausnahmefällen (Wegzug, Krankheit, Wehrpflicht o.ä.) kann der Vorstand auf Antrag von dieser Regelung abweichen, sofern dieses schriftlich begründet wird. Beim Ausscheiden hat das Mitglied die in seinem Besitz befindlichen Vereinsgegenstände abzugeben. Die Beitragspflicht erlischt erst mit Beendigung der Mitgliedschaft. Die dem Verein erteilte Einzugsermächtigung ist bis zu diesem Zeitpunkt aufrecht zu erhalten.

Versicherung

Jedes Mitglied ist über den Landessportbund Hessen in einer Sportversicherung (Sportunfall, Haftpflicht) versichert.